
Es gibt mehr als zwei Geschlechter
Wir wünschen uns für die Zukunft, dass sich trans*, inter* und nicht-binäre junge Menschen in unseren Angeboten mehr wiederfinden. Denn so unterschiedlich wie Körper sind, so verschieden sind auch die Bedarfe in Bezug auf unsere Themen, insbesondere zum Thema sexuelle Gesundheit. Deshalb wollen wir die Lebensrealitäten von trans*, inter* und nicht-binären Menschen in unsere Konzepte und Methoden stärker einarbeiten. Das kann zum Beispiel das Etablieren einer Pronomen-Runde oder das Sprechen über Möglichkeiten sowie Herausforderungen für inter* und trans* Personen in Bezug auf Elternschaft, sexuelle Gesundheit und Sexualität bedeuten. Für uns heißt das, unser Wissen in diesen Bereichen in der Zukunft zu erweitern.